
(Jochen Reinecker, fairaudio, Januar 2013)
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Der neue Silberstatic Nr. 1 gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Musiksammlung neu zu entdecken. Die klanglichen Details bleiben jederzeit fein definiert und erfrischend dynamisch wie das Original.
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Der neue Silberstatic Nr. 2 führt Sie in noch nie gehörte musikalische Spähren. Dieser Vollbereichs-Elektrostat verzaubert seine Hörer vom ersten Takt an. Nie war Musikhören so schön und entspannend zugleich. » mehr lesen...
Der neue Silberstatic Nr. 3 rundet die Palette der Elektrostaten nach unten hin ab und bietet auch Einsteigern, die Welt der Musik neu zu entdecken. Hören und erleben Sie es selbst.
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Der brandneue Silberstatic Nr. 4 bietet nunmehr auch Einsteigern die Möglichkeit, die Welt der Musik neu zu erleben.
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„Ich kann mich an keinen anderen Lautsprecher erinnern, der mich in diesem Maße durch sich selbst „hindurchhören“ ließ.
Die Begriffe Durchlässigkeit, Mühelosigkeit und Selbstverständlichkeit bekommen hier eine gänzlich neue Bedeutung. Der Verzicht auf Weichenbauteile mag außerdem mit verantwortlich zeichnen für die blitzschnelle Impulsverarbeitung.
Auch tiefe Bässe werden ansatzlos, wie aus dem Nichts heraus generiert und sind in der Lage, in Sachen Durchzeichnung Maßstäbe zu verschieben.
Ich könnte mich problemlos noch seitenlang über diese fantastisch transparenten Schallwandler auslassen. Sie dröseln die innere Struktur und die räumliche Abbildung komplexester Musik derart spielerisch und leichtfüßig auf, dass man nicht genug davon bekommen kann.
Wenn das nächste Mal wieder jemand einer konventionellen Box elektrostatenhaften Klang attestiert, werde ich ihm nahe-legen, einmal die Nr. 2 von Silberstatic anzuhören, damit er weiß, wie hoch die Messlatte aktuell eigentlich liegt. Es ist gut möglich, dass er nach dieser Erfahrung keine ‚Kiste‘ mehr hören mag.“
(Steffen Zilles, image hifi 01/2012, S. 60 -67)
„Wirklich sehr gut, denn hörbar masselos, also absolut locker, feinaufgelöst und blitzschnell, spielen die Lautsprecher auf.
Gerade Klassik, so mein Empfinden, mögen die Nr. 3 richtig gut. Sie schaffen es, jede Oberwelle eines Bläsers oder die unbestreitbare Dynamik einer Harfe so gut wiederzugeben, dass ein Standardböxchen nur neidisch zusehen darf.
Ein Bass, der von einer so geringen Masse und ohne Gehäuse erzeugt wird, ist einfach so ansatzlos und trocken, dass man danach erstmal keinen herkömmlichen Woofer mehr hören möchte.
Ich bin mir sicher, die Nr. 3 wird Ihnen über Ihre Musik Dinge zu erzählen wissen, die Sie noch nicht kannten.“
(Christian Rechenbach, einsnull 5/2011, S. 34-36)













































